Beim zweiten Mal habe ich etwas länger über die Beantwortung der einzelnen Fragen nachgedacht und versucht, insbesondere beim Systemaik-Teil wahrheitsgetreu(er) zu antworten. Und so fiel das Ergebnis diesmal auch weniger extrem aus: bei Empathie nur noch leicht über dem weiblichen Durchschnitt, aber immer noch: bei Systematik mehr als bei Empathie - und das ist mehr als beim männlichen Durchschnitt, wenn auch knapp
Mein Testergebnis:
Emphathizing Quotient: 56
Systemizing Quotient: 63
Brain Type: Systemizing
Zum Vergleich:
Durchschnnittwerte EQ: Frauen 48 - Männer 39 Punkte
Durchschnittswerte SQ: Frauen 51,7 - Männer 61,2 Punkte.
Aber - hallo - da stimmt doch was nicht? Auch bei Frauen ist die Durchscnittspunktzahl höher bei "systematisierend" als bei "empathisch". Liegt das nur daran, dass der Systematik-Testteil mehr Fragen umfaßt? Aber trotzdem ist das doch seltsam: warum werden Frauen insgesamt als "emphatisch" beschrieben (trotz knapp höherer Punktzahl für "systematisierend" - bei meinem Ergebnis steht dann aber dick da: "systemizing"? Kommt mir alles etwas schief und krumm vor.
Und bitte schön warum werden zum Schluß Geschlecht, Alter, Bildungsgrad und, besonders absurd, ob ich Immobilienbesitzer bin oder nicht, abgefragt? Welchen Einfluß hat das dann auf das Ergebnis?
Samstag, 29. September 2007
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