Fieser Film. Eine Stunde kann man das noch mehr oder weniger witzig finden (my guess: als Mann eher witziger, ist eher son Jungsfilm). Aber dann werden einem doch nur noch massiv konservativste family values reingedrückt. Und das macht den Film letztlich so ärgerlich: daß er total verlogen ist. Kommt so lockerlässig und jungspuntig daher, transportiert letztlich aber nur beinhart fieseste Pseudomoral. Lieber irgendein Vater als gar kein Vater, für's Kind rauft man sich zusammen.
Davon mal ganz abgesehen: wie wahrscheinlich! Die blonde Karrieretusse, die auch unter Preßwehen einen golden schimmernden Teint hat und der dickliche Oberschlaffi erkennen, dass sie genau richtig füreinander sind und sich innig lieben. Klar doch. Ganz bestimmt.
Mittwoch, 12. September 2007
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1 Kommentar:
Na komm, "fieser Film" ist wirklich uebertrieben. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefuehlt. OK,family values kommen etwas dick rueber, aber ich fand's lustig. So.
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