Donnerstag, 8. November 2007

Auf der anderen Seite

Hmpf. Nicht meine Tasse Tee. Hanna Schygulla wie immer unerträglich pomadig. Die Erzählstruktur fand ich unnötig verschachtelt und insgesamt alles reichlich konstruiert - vermutlich, weil mich alle und alles reichlich kaltließ. Professor für Germanistik kauft spontan Buchladen in Istanbul? Es rennen immer alle Figuren haarscharf aneinander vorbei? Naja... Am besten gefiel mir noch das erste Kapitel und die Figur der toughen, völlig selbständigen und unabhängigen Yeter.

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