
Ist ja nun schon Tage her, was hab ich noch am letzten Berlinaletag gesehen?
Achja: September, ein australischer Film, der in Südaustralien in den 60ern spielt, über die Freundschaft des weißen Farmbesitzersohns und dem Sohn des Farmarbeiters, einem Aboriginee. War mit Abstand der wortkargste Film der Berlinale, dafür ganz viel ganz leere Landschaft. Klasse Film. Was andere zu einem ganzen Buch oder Film aufblähen (ich sage nur "The Kite Runner"!), nämlich der Verrat der Freundschaft durch den privilegierteren Part, ist hier eingewoben in komplexere Zusammenhänge.
Achja: September, ein australischer Film, der in Südaustralien in den 60ern spielt, über die Freundschaft des weißen Farmbesitzersohns und dem Sohn des Farmarbeiters, einem Aboriginee. War mit Abstand der wortkargste Film der Berlinale, dafür ganz viel ganz leere Landschaft. Klasse Film. Was andere zu einem ganzen Buch oder Film aufblähen (ich sage nur "The Kite Runner"!), nämlich der Verrat der Freundschaft durch den privilegierteren Part, ist hier eingewoben in komplexere Zusammenhänge.
Als letztes dann, noch einmal im wunderschönen Zoopalast, Chiko. Gut war, daß man trotz vorgerückter Stunde sowas von nicht einschlief dabei. Ansonsten fällt mir dazu nicht viel ein. So ein bißchen "Gegen die Wand" oder "Knallhart", also das mittlerweile auch nicht mehr ganz unübliche Draufhalten auf brutale Umstände, die dann auch die Leute brutal machen. Kann man sich angucken, wenn er im April ins Kino kommt.So, dit waret mit Bälinahle für dieses Jahr.








