Dienstag, 21. April 2009

Stellet Licht

Ein Film aus bemerkenswerten Bildern von großer Schönheit, Kraft - und Leere. Der bleibende Eindruck bei mir ist vor allem einer der Leere. Die extreme Langsamkeit und Kargheit des Films wirkt entfremdend, befremdend - und nahezu abstoßend.
In einer Kritik wird Valeska Grisebachs Film "Sehnsucht" erwähnt, und in der Tat sind beide Filme sehr ähnlich. Mal sehen, ob auch "Stellet Licht" trotz meiner inneren Distanz und meines Befremdens so eine bleibende Wirkung haben wird.

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